081: Der Glaube, der dich trägt

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00:00:00:

00:00:10: Hallo, Lieschen.

00:00:11: Hallo, Mütchen!

00:00:13: Heli du bist wieder da.

00:00:16: Wir lieben die Authentizität und deswegen fangen wir direkt mit dir an.

00:00:20: Hallo Feli.

00:00:21: Patu.

00:00:22: Yes.

00:00:23: Hallo ihr beiden.

00:00:25: Es ist so wunderbar dich wiederzusehen.

00:00:27: Du siehst aus wie ein Engel unglaublich.

00:00:30: Ja.

00:00:32: also alle die es noch nicht gesehen haben Ihr müsst unbedingt mal auf ihren Account gehen Und auf ihre Seite gehen.

00:00:40: Feli ist so wie sie in die, hat so Engelsflügel rechts und links.

00:00:45: Ja?

00:00:45: Und dazwischen ist ein wundervolles, liebevolles friedliches Gesicht...

00:00:51: ...und eine Haarpracht!

00:00:53: Die ja

00:00:53: auch.

00:00:56: Feli, wie geht's dir?

00:00:58: Mir geht es total gut.

00:01:01: Und obwohl das Leben grad so schnell isst, hab ich mir jetzt fest vorgenommen mit euch beiden in das Jahr Nineteinundundschfünfundachtzig nochmal zurückzugehen.

00:01:14: Und ihr wisst ja... Wir hätten so viel auch wieder zu

00:01:17: fragen

00:01:18: über jetzt, weil so viel die Zeit so wahnsinnig schnell ist und da du ja auch so ein krasser, gläubiger Mensch bist der den Glauben gerade so sehr nutzt um den Weg zu Trotzdem so sehr wertzuschätzen und zu lieben in einer Zeit, in der er so wackelig ist.

00:01:40: Ich finde ich wir wollen so viel von dir wissen was deine Vergangenheit betrifft.

00:01:44: ganz ehrlich wer bist du?

00:01:45: wo kommst du her?

00:01:46: das haben wir auch teilweise schon gehabt und gleichermaßen habe ich so das Gefühl deinen Worten der Gegenwart lauschen zu wollen um den Menschen die diesen Podcast hören Die Möglichkeit zu geben mehr Kraft zu bekommen für den Augenblick weil so viele Menschen tagtäglich mit Informationen konfrontiert werden, mit denen sie nicht wissen umzugehen und in der auch niemand ihnen erklärt hat wie man damit umgeht.

00:02:19: Und trotzdem würde ich gerne nochmal den Raum dir geben für nonsenhaftfünfundachtzig,

00:02:24: ja?

00:02:25: Damit wir einfach noch mal zurückgreifen!

00:02:29: Und trotzdem würd' ich super gerne wenn das auch für dich okay ist Lieschen über aktuell sprechen, weil ich finde aktuell.

00:02:38: wir haben so viel Mega-Resonanz auf diesem Podcast bekommen mit dir.

00:02:43: Weil er einfach so bewegend und helfend unterstützen und so einen Raum geöffnet hat bei dem man sagen muss Mensch der Glauben ist doch da!

00:02:52: Der kostet doch nix.

00:02:54: Ja?

00:02:55: Nehmt doch mal geht gibt doch der Mann im Klauben eine komplett neue Chance.

00:03:00: ja in deinem Leben Weil wir so viel darüber gesprochen haben beim letzten Mal.

00:03:06: Ja, der beginnt vor allen Dingen ja in uns!

00:03:09: Also ich sag immer hat mit der Kirche gar nichts zu tun ne?

00:03:12: Das

00:03:14: ist das was... also ich glaube den Sinn des Lebens, denen brauchen wir alle durch unsere Geschichte bekommen wie den Sinn eines Lebens.

00:03:23: Wenn wir unsere Geschichten nicht hätten wüssten wir nicht wozu und wohin es geht.

00:03:28: Und wir sind hier alle bewegt von irgendetwas, jeder hat eine andere Bewegung der erfolgt.

00:03:35: Aber das Wichtigste ist ja in uns und warum und weshalb wir uns auf die Suche machen?

00:03:42: Ich glaube, wir sind ja alle irgendwo suchende, die in der Welt schauen wollen wo ist mein Platz?

00:03:49: oder was hat mich dazu bewegt durch manche Dinge an dem richtigen Stelle und an den Platz zu kommen?

00:03:58: also ich glaub auch von der Neelum, Ninzehundertfünfundachtzig zur Felicitas.

00:04:05: Ich bin so dankbar dass ich zwei Mütter habe.

00:04:09: die eine hat mir den Namen gegeben du gehst schön durch einen Schlamm und das ich schick dich los Von Sri Lanka aus Und die andere Mutter gibt mit dem Namen Felicitaz Mit der Bedeutung Glückseligkeit Die Glücksgöttin!

00:04:25: Die Segensreiche.

00:04:27: Also Den Namen der ja jetzt an Position Nummer eins ist, den habe ich mir echt hart verdienen müssen.

00:04:38: Weil das kein Name war, der für mich so eine Selbstverständlichkeit machte.

00:04:45: Sondern da durfte ich echt ankommen also in die Glückseligkeit und in die Glücklichkeit.

00:04:53: Da durfte sich wirklich rein wachsen!

00:04:56: Ich hab Dors eben gesagt wir sind hier alles Suchende.

00:05:01: Und ich glaube, bis zum gewissen Punkt sind wir suchend!

00:05:05: Ich glaube wenn wir angekommen sind ohne dass der Weg zu Ende ist.

00:05:10: Ja.

00:05:11: Ich glaube das es trotzdem ein Ankommen auf den Weg gibt, der einen anderen Weg weiterführt indem man nicht mehr sucht sondern gefunden hat und auf dem Weg des Findens ist.

00:05:23: Wenn ich mein Leben mir anschaue dann muss ich sagen habe Ganz, ganz lange.

00:05:29: Ich würde mal sagen bis zweiundfünfzig gesucht.

00:05:35: Vielleicht bis Anfang fünftig.

00:05:37: Junges Design würde das jetzt erklären.

00:05:39: Du bist ein... ich bin ne vier sechser Generatorin.

00:05:42: die würden jetzt sagen klar ab fünfzig ging es bei dir los.

00:05:47: Das mag so sein und ich freue mich darüber dass man das so sehen kann.

00:05:51: für mich zählt mit meinen eigenen Weg ja mein Weg war tatsächlich lange langsuchend aber irgendwann habe ich nicht mehr gesucht.

00:06:01: Irgendwann ist eine Ruhe in mir eingekehrt, dass sich nicht mehrgesucht habe – Ich such mein Handy tagsüber ja und ich such meinen Schlüssel!

00:06:10: Das ist tatsächlich da bin ich sehr suchen drin geworden.

00:06:13: aber was mein Weg und mein Leben angeht und auch was ich zu tun habe selbst in einem Moment bei dem ich merke etwas zerpricht, etwas geht Bin ich nicht auf der Suche was kommt, sondern ich gehe einfach super ruhig weiter weil ich weiß je ruhiger ich bin desto schneller finde ich.

00:06:34: Und je mehr Ich suche desto weniger werde ich finden Weil da wo ich suche werde ich niemals das finden was für mich vorgesehen ist weil ich immer mit einem Bewusstsein suche Was noch von gestern ist und nichts mit heute zu tun hat oder gar mit morgen, was für mich vorgesehen ist.

00:06:51: Weil ich der Ansicht bin, nenn es Gott, nenne es wen?

00:06:54: Auch immer nenns das Universum die geistige Welt führt uns exakt genau an den Momenten wo etwas zerbricht eine Stelle wo wir nicht von ahnen dass wir dort weitergehen.

00:07:07: und Ich finde Das ist so etwas und du erinnerst mich so sehr daran an den Weg Und ich fühle so wenig bei dir suchend Sondern ich fühl so sehr bei dir.

00:07:18: auch das war unser letzter Podcast so.

00:07:20: Ich fühle dich so jemand, die in der Ruhe und in der Verbindung mit sich dem Weg ist – der Felicitas in Dankbarkeit für den Neelum, ja?

00:07:32: Für das was dir gegeben worden ist.

00:07:35: aber ich fühle so sehr dass du so krass angekommen bist und einfach nur so dankbar dafür bist jeden Tag weitergehen zu dürfen!

00:07:43: Das ist mein totales Gefühl zu dir.

00:07:47: Ich glaube, was du auch beschrieben hast ist dieser Prozess.

00:07:52: Von auf die Reise machen zwischenzeit suchen oder suchen und dann halt dieses angekommen... ich habe auch bei dir so das Gefühl, du bist so bei dir angekommen insofern dass du weißt einfach so Du musst nichts mehr rein geben um sich der Weg ebnet für dich.

00:08:19: Aber ja, ich glaube du hast ganz gut den Prozess beschrieben auf denen sich trotzdem erstmal alle machen.

00:08:26: Auf dem Weg dieses sich bewusst zu werden dass wir etwas suchen und wenn wir es aber dann gefunden haben wenn's klickt macht dann in dieses Urvertauen zu gehen und loszulassen.

00:08:42: Total habt ihr beiden sehr gut erkannt.

00:08:45: Das ist auch so, es ist so dass es auf dem Weg einfach ganz viele Widerstände und Möglichkeiten gab wo ich gedacht habe Hilfe also es ist manchmal eine große Herausforderung sein Leben anzunehmen und die Wertfolge darin zu sehen.

00:09:12: Und die Aufgabe, ich glaube wirklich – das hast du schön gesagt Lisa.

00:09:18: Es ist tatsächlich so dass ich glaube, die Vierzig in mir hat auf jeden Fall nochmal ganz viel verändert also mein Dasein.

00:09:28: Ich habe es zum ersten Mal gedacht, ich muss nicht permanent Sport machen oder ich hatte immer das Gefühl im jungen Jahren man muss die ganze Zeit irgendwie etwas leisten, um zu sein und ich finde es so schön dieses anzukommen.

00:09:47: Anzukommen und auch im Jetzt-und-Hier sein zu können!

00:09:51: Und natürlich die Geschichte, die wir mitbringen, jeder von uns, die finde ich ist manchmal so dass man ganz lange habe in der Vergangenheit aufgeräumt Gelebt drin.

00:10:03: Also ich hab manchmal das Gefühl gehabt, boah komm' ich jetzt hier mal raus?

00:10:08: Also so echt nett mal rauszukommen jetzt!

00:10:10: Ich bin noch in Frankfurt und nicht mehr am Bodensee.

00:10:13: ja also ich habe ganz viel verändert aber auch die Seele mitzunehmen.

00:10:18: Mit dem was sich verändert haben.

00:10:20: das eine war ja...ich veränder was im Außen Aber im Innen hat dich ganz lang das Gefühl Boah komme ich innerlich jetzt mal in der Felicitas, in dem neuen auch an.

00:10:32: Das war schon manchmal wirklich eine besondere Zeit.

00:10:36: Und auch die Zeit, würde ich sagen diese Übergang von diesen zwei Mamas ja wo ich manchmal gedacht habe das hat gebraucht.

00:10:48: also meine Mutter sagt auch du hast manchmal gekämpft gekämpft, um hier das Leben anzunehmen.

00:10:55: Es war nicht immer leicht hat sie gesagt die wird auch an der Stelle jetzt sagen wollen ja es war mir wirklich sehr anstrengend mit diesem Kind und ich glaube...

00:11:04: Darf ich eine Frage dazwischen oder darf ich was dazu sagen?

00:11:10: Ich glaube ja dass du ja nicht zufällig in diese Zeit geboren worden bist und auch nicht zu fällig ins Sri Lanka geboren wurden.

00:11:22: Und ich glaube trotzdem dass wir aktuell Menschen haben.

00:11:27: Also weil du so sagtest, deine Mama sagt das war ein Kampf mit dir, das hatte ich auch in diesem Deutschland geboren.

00:11:36: Weil nicht weil sie so schwierig war sondern weil sie gekämpft hat und zwar gekämmt mit der Energie die sie hatte und diesen unglaublichen Willen Kraft und Energie zu gleicher Zeit.

00:12:01: Und dabei kein pathologisches Erkrankung hatte, sondern einfach eine krasse Energie wie sie mit sich selbst gekämpft hat um sich zu regulieren auf der einen Seite, auf der anderen Seite den Ausdruck zu finden, auf die anderen Seite das Gefühl zu haben wo ist denn mein Platz?

00:12:18: Ja ich glaube dass wir...und es ist mir so wichtig für diesen Podcast auch.

00:12:25: Ich glaube, da können sich Menschen drin finden auch in diesem gekämpft.

00:12:30: Die noch nicht mal aus einem anderen Land kommen sondern die eine Zeit geboren sind, die so viel mit einer heiligen Zeit zu tun hat weil einige Menschen hier auf der Erde und einige viele sogar Menschen auf dieser Erde aktuell sind.

00:12:46: So wie du!

00:12:48: die so einen großen Mehrwert für andere haben und erst mal mit sich selbst zu kämpfen, weil sie nicht verstehen warum sie so anders sind.

00:12:54: Und so eine Geschichte haben und sich so fühlen wie Sie sich fühlen!

00:12:59: Du hattest natürlich ne Legitimation dafür als Kind auch zu sagen ja weil ich vielleicht anders aussehe, weil ich irgendwie von woanders komme.

00:13:06: aber im Grunde genommen war das hier auch so ein krasses Wie?

00:13:12: Wie soll Ich?

00:13:14: Ja ich glaube da gibt es zwei ähm bei dir so zwei Phänomene, ich weiß nicht wie man das sonst benennen darf.

00:13:23: Aber dieses Wahrzunehmen zwischen Mama und Mama zum einen und dazu noch dieses... Ich will dem Kind kein Namen dafür geben aber dieses auch wahrzunehmen, boah das macht einfach!

00:13:38: was mit mir im Außen?

00:13:40: so viel wahrzunehmen, das in den Ankommen zu lassen und dafür erstmal einen Weg überhaupt zu finden.

00:13:48: Das, was man am außen wahrnimmt.

00:13:49: Und ich meine, das habe ich ja bis heute.

00:13:53: Und hin und wieder kämpfe ich auch weiterhin.

00:13:56: Also ich glaube, ich hab nie aufgehört zu kämpfen oder?

00:13:59: Nee!

00:14:01: Und hin und wieder kämpfe ich

00:14:04: auch, finde ich auch gut.

00:14:06: Weil ich einfach im Außen sag' ich nach wie vor schon oft merke da ist ganz viel Kind noch in mir was so anklopft von früher wo ich einfach merke krass!

00:14:17: Ich hab selbst ein Kind und komme aber immer noch zurückversetzt manchmal vor weil es mir einfach zu krass mancher ist auf Spielplätzen oder auf Plätzen wo

00:14:29: viel

00:14:29: los einfach ist.

00:14:31: hingegen an manchen Tagen feiere ich das Leben dafür für die Vielseitigkeit.

00:14:36: Also ja,

00:14:38: aber wir haben dich unterbrochen mit deinen Welten zu verbinden?

00:14:44: Ja also genau!

00:14:46: Die Verbindung ist für mich wirklich ein grundlegendes Thema so lange gewesen weil dieses Anders... aussehen, anders sein und gleichzeitig aber auch sich in sich finden.

00:15:01: Also den Platz, in dem man ist... Und wenn man so viel wahrnimmt.

00:15:05: also ich sage einfach mal einfache Dinge zum Geburtstag eingeladen zu werden und es sind super viele Menschen da überfordert mich weil ich Menschen dann lesen anfangen.

00:15:16: Dann gehe ich ins Gefühl, da merke ich Boah das ist echt!

00:15:21: Es ist einfach Es ist so ein Geschenk und gleichzeitig war es so viel.

00:15:26: Also diese ganze Thematik, dann ist es auch so dass wir mit... Ich habe noch drei Geschwistern.

00:15:38: Man misst sich ja immer mit seinen Geschwisters weil die sind für uns auch einen

00:15:45: Spiegel

00:15:46: Und meine Geschwester sind einfach anders.

00:15:49: und ich wusste Ja, ich bin eine Herausforderung oder ich bin laut Ich hab eine große Freude, wenn ich die habe.

00:15:57: Denn die kehrt so aus mir heraus und dann passieren mir aber auch immer so Sachen.

00:16:02: Meine Mutter hat mich schön angezogen.

00:16:04: Dann dachte ich, ich kann das schon über den Bach gehen?

00:16:07: Nee, ich fliege dann innen im Bach mit den neuen Klamotten... Also, meine Mutter konnte ich teilweise wirklich auch verstehen!

00:16:15: Der hätte gedacht, warum zieht sie sich nicht

00:16:17: um?!

00:16:18: Und in dem Moment will ich die neuesten Sachen anziehen, ich will ins Leben gehen.

00:16:25: Ich wollte... Ich hatte das Gefühl meine Geschwister sind einfach anders gestrickt.

00:16:34: Die haben in der Schule funktioniert die haben für mich im Leben funktioniert und ich habe mir mal gedacht gemessen an ihnen einen anderen Auftrag, einen anderen Seelenauftrag.

00:16:46: Ich hab auch, ich mein, die haben sich andere Fragen gestellt.

00:16:51: gedacht, wen habe ich vor mir?

00:16:53: Warum ist der Mensch so?

00:16:54: Warum hat er diese

00:16:55: Traurigkeit?".

00:16:57: Ich bin auch heute noch so.

00:16:59: Wenn Menschen traurig sind, dann bin ich da!

00:17:01: Ich bin da – ich bin anwesend.

00:17:04: Ich kann Menschen nicht verlassen.

00:17:08: wenn ich spüre dass sie mich brauchen, bin ich am Start und ich hab das Gefühl es ist eine ganz anderen Auftrag.

00:17:15: Es gibt viele Menschen die gehen dann, die packen ihren Rucksack und sagen, da bin ich raus Damit kann ich nichts anfangen.

00:17:22: Und ich denke mir, hey wie spannend.

00:17:24: was ist in dir los?

00:17:25: Was will sich da jetzt zeigen, was will daraus?

00:17:30: Ja du hast so eine unglaubliche... fühle ich auch mal so ne unglaublicher Aufgabe der auf der einen Seite Verbindung von dem Menschen zu Menschen also zu sich selbst.

00:17:43: na So die Ärztin für oder die Heilerin.

00:17:50: Wie finde ich Frieden mit mir selbst?

00:17:53: Und gleichermaßen finde ich so krass deine Verbindung zu der geistigen Welt, von der du diese ganze Versorgung für dich selbst bekommst und auch der Vermittler bist.

00:18:08: Für die, die offen sind dieses Auchzufühlen.

00:18:14: Ich glaube auch dass das Wichtige ist in meinem Leben sind Frauen unheimlich wichtig.

00:18:22: Ich glaube, meine Ahnenlinie, diese ganz starke Linie hatten wir mal in der Aufstellung und ich habe es so gemerkt.

00:18:29: Ja genau!

00:18:30: Da ist eine unheimliche Kraft.

00:18:32: Also ich darf jetzt wirklich auch gucken dass die Männer im meinem Leben eine Kraft und eine Möglichkeit haben weil die Frauen so stark sind.

00:18:41: Mein Adoptivvater ist ein wunderbarer Mensch Aber nicht so präsent wie meine Mutter.

00:18:47: Die Frauen in meinem Leben haben immer mehr Aussage, mehr gepackt, waren anwesend.

00:18:58: Das wünsche ich mir auch mit im Leben, wenn wir jetzt hier mal kurz hin, dass die Männer dürfen auch ankommen ins Hier und Jetzt.

00:19:07: Wir haben viele starke Frauen und da gibt es so viel finde ich ... Ja, wir gehen mit Themen.

00:19:16: Ich merke die Themen.

00:19:17: meine Tanten, also die Menschen oder die Frauen in meiner Umgebung haben eine wahnsinnige Stärke und die gehen den Themen rein.

00:19:25: Und das finde ich davon zähre ich auch.

00:19:29: ja dass dieses Verständnis da ist.

00:19:34: Absolut!

00:19:35: Aber ich muss sagen... Wir haben in allen Ausbildungskruppen Entwicklungsgruppen.

00:19:41: Ich mag das Wort Ausbildung gar nicht, weil es keine Ausbildung ist sondern ich nenn's mal Entwicklungsgruppe für höheres Bewusstsein

00:19:51: wie echt

00:19:52: nicht wenig Männer was mich total wirklich macht.

00:19:57: Du bist Männer Mentor Das finde ich auch spannend.

00:20:00: Also Lisa arbeitet ja ausschließlich mit Männern

00:20:03: Ja also zu neunzig Prozent

00:20:07: und ähm ich spüre sehr Das wir unglaublich, finde ich auf einem unglaublich viel starke Frauen.

00:20:15: Aber wir haben auch so unfassbar sensitive Männer.

00:20:20: also Männer sind ja an für sich gefühlt schon sehr stark.

00:20:24: Ja und das was wir Frauen haben ist ja eine Gefühl mäßig ne größere Sensitivität

00:20:33: Gefühlt

00:20:34: sich mal nach außen den darstellen fast einfach gar nicht der Wahrheit entspricht weil wir einfach auch unglaublich sensitive Männer haben, die da drin so stark sind.

00:20:45: Aber wir hatten ja von dir jetzt gesprochen – ich wünsche dir so sehr dieses Gegenstück zu dir!

00:20:56: Ich bin gerade am Finden und ich habe das Gefühl, dass es tatsächlich was Neues in meinem Leben ist, dass jemand da ist und der diese Sensibilität mitbringt.

00:21:11: Tatsächlich auch so, dass ich ja im Moment die Aufstellungsarbeit erlerne und auch da mir zwei Männer gesucht habe.

00:21:20: Ich merke, ich komme jetzt in eine Verbindung, was in meiner Vergangenheit nicht so präsent war tatsächlich.

00:21:30: Warum?

00:21:34: Also ich glaube tatsächlich in meinem Aufräumen mit meiner leiblichen Mutter, Alleine war, ja.

00:21:45: Also die hatte den Mann nicht an ihrer Seite und ich glaube da spielt ganz viel rein.

00:21:54: Hast du deinen Vater je kennengelernt?

00:21:58: Also das wird jetzt die nächste Challenge, dass sich gesagt hat, Sri Lanka steht an!

00:22:04: Ich darf mich in Verbindung setzen.

00:22:06: Da habe ich mich ja ordentlich gedrückt vor und hab so gedacht ne, nee, das traue ich mich jetzt nicht nach der Indien-Erfahrung lauter schwarze Menschen Ähm, das darf jetzt auch mal... Und jetzt merke ich so langsam.

00:22:18: Ja es ist so eine Neugier da.

00:22:21: Das kennen zu lernen die Menschen und das Essen.

00:22:23: Mhm!

00:22:25: Und deine Mutter?

00:22:30: Hast du da noch konnt-.

00:22:31: Also hatten wir dann nicht beim ersten Mal schon drüber gesprochen?

00:22:34: Äh, ich kann mich jetzt nicht erinnern aber meine Leiblichen

00:22:38: haben

00:22:38: mich bei zweiundvierzig bekommen.

00:22:44: Das ist für Sri Lankanische Verhältnisse schon echt spät, ne?

00:22:47: Ja, ja.

00:22:48: Die ist heute natürlich dreieinachtzig und ich weiß nicht, ob sie noch lebt!

00:22:55: Ich würde mir das wünschen weil ich mir denke wie schön wäre es zu wissen von wo man kommt und wer... Von wem hat man die Ähnlichkeit?

00:23:04: also ich glaube die Frage stellt man sich als adoptiertes Kind schon.

00:23:08: Die isst schon da denkt Mensch.

00:23:10: jetzt würde ich so gern wissen von wem habe ich welche Eigenschaften?

00:23:15: Weißt du, für mich... Es hört sich so ganz verrückt an.

00:23:20: Also das ist so was ich dir am Anfang auch gesagt habe heute als ich dich wieder gesehen hat, als der Bildschirm angeguckt.

00:23:25: Ich finde es ganz wichtig glaube ich für dich dass du da für dich so mal einen Weg findest.

00:23:34: Das ist so glaube ich.

00:23:35: aber du bist sowas von ein internationaler Engel und für mich ist es so.. Ich hab nicht so viel wie du mit Engeln zu tun ne?

00:23:50: per se nicht jemand, die ich glaube an Engel.

00:23:53: So sehr glaubt mir, aber ich habe keine Verbindung zu Engeln bis jetzt gehabt.

00:24:01: Auch wenn ich viel Jenseits-Kontakte in meinem Leben gegeben habe und im Prinzip jede Seele auch dann ein Engel ist – aber mit Engeln, die für uns auf der Erde zuständig sind um Informationen zu geben.

00:24:15: Das habe ich tatsächlich nicht, zumindest wenn ich jetzt meine... das was mit denen ich arbeite.

00:24:20: Die hab' ich keine Namen von Engeln, ne?

00:24:26: Sondern dass es einfach die Energie, die ich wahrnehme und die Informationen, die Ich bekomme, da habe ich jetzt kein Name zu oder keine Richtung woher,

00:24:35: ne?!

00:24:36: Ich frage aber auch ehrlich gesagt nicht nach!

00:24:39: Weil's mich gar nicht interessiert weil ich es dankend annehme

00:24:46: Ja, so mache ich es letztendlich auch.

00:24:48: Also ich sage immer das was so kommt, ne?

00:24:52: Das darf kommen aber ich glaube vor allen Dingen weil... Das Leben darf kommen.

00:24:59: Und wenn das Leben kommt und es kommt von oben, was auch immer ist ... Wir hatten ja vorher gesagt, Mensch, wenn die Menschen wieder mehr an das göttliche Glauben würden oder das löst ja im Menschen eine wahnsinnige Aggression aus?

00:25:13: Wie kannst du denn an Gott glauben ne?

00:25:15: Oder warum ist das für dich so wichtig?

00:25:19: Ich sag mal ich hatte mit sechzehn eine leichte Form von der Chemo und war in der Uniklinik in Freiburg.

00:25:27: Und ich war wirklich so sauer darüber, weil ich gesagt habe Mensch warum bin ich so krank?

00:25:33: Warum bin ich da?

00:25:34: Ich hab mich sehr bemitleidet.

00:25:37: Und ... ich hab gedacht Mensch, warum!

00:25:40: Jetzt hab' ich schon so ein schweres Schicksal und jetzt werd' ich hier auch noch so krunk und am Anfang wussten die Ärzte einfach nicht was hat dieses Kind.

00:25:48: Ja.

00:25:49: Und... ich war in dieser Klinik ganz oft Temporär und ich war alleine dort.

00:25:56: Und es kam eine Nonne, die Schwester Antonita ist gekommen mit ihrer Gitarre.

00:26:05: Die hat mir immer gesagt, Felicitas du bist so getragen!

00:26:13: Es gibt was und lass das mal durch.

00:26:19: an deinem Gott glauben würde, dann würde ich ja nicht so schlimm krank sein.

00:26:24: Und ich habe immer im Vorwurf also ich war so bitter fast schon und ich glaube es ist so eine wichtige Lebenserkenntnis dass man... Man ist noch nicht da wenn man noch in der Bitterness steckt!

00:26:38: Man darf bitter sein, man darf wütend auch aufs Leben sein weil es gibt Situationen da kann man das nicht anders aushalten und dann darf das auch mal sein.

00:26:49: Das Wichtige war für mich, ich hatte sie im Ohr.

00:26:52: Die kam jeden Tag, obwohl ich so nicht auf Sie vorbereitet war und wie sie kamen – und sie hat mir auch nichts vorgepredigt oder so, sondern sie hat immer wieder einfach von Gott erzählt und von dem was sie wahrnimmt.

00:27:06: Und in meinem Leben bin ich groß geworden durch Menschen durch Menschen, die zu Tür reinkamen und plötzlich waren sie da.

00:27:18: Das war nicht Verwandte!

00:27:19: Das waren zum Teil wirklich... ich weiß gar nicht wie es anders sagen soll.

00:27:22: Für mich waren's enge.

00:27:24: Es waren Situationen von Menschen, der mir Türen geöffnet haben, die mir von jetzt auf gleich zur richtigen Stelle, zur richtiger Zeit das Herz aufgemacht haben, mit denen es auch gar nie die Frage zu einer Vorstellung kamen.

00:27:42: Sondern sofort ans Eingemachte im Leben.

00:27:46: Sofortans hey hier okay ich mach dir die Tür auf!

00:27:51: Ich habe meinem Leben oft struggling dürfen.

00:27:54: Ich durfte oft an Situation in meinem Leben kommen.

00:27:57: Ich hab's euch ja im letzten Teil eins gesagt Ich lag mit der Backe auf der Straße und ich habe nichts mehr gehört.

00:28:08: Ich habe wirklich nichts mehr gesehen, nicht mehr viel Helligkeit, sehr viel Dunkelheit.

00:28:14: Und ich hab wirklich gedacht innerlich, ich gebe jetzt den Löffel ab weil ich nicht mehr kann, weil ich doch immer wieder aufstehe und manchmal so das Gefühl hatte, sag mal warum schon wieder?

00:28:28: Und ich glaube der Durchbruch war.

00:28:30: Ich habe Freunde gehabt und immer noch Freunde, die gesagt haben, Feli du kommst jetzt mal neun Monate zu mir.

00:28:38: Du musst nichts machen!

00:28:40: Du lernst... ich hab in acht Monaten nicht gesprochen.

00:28:44: Das kann man sich nicht vorstellen heute.

00:28:45: Meine Mutter hätte es sich manchmal gewünscht, sie redet mal nicht.

00:28:48: Aber ich hab wirklich acht Monate nicht gesprochen.

00:28:51: Und der Freund von mir hat immer gesagt Mensch, Felli sag doch wenigstens guten Morgen?

00:28:56: Ich konnte es nicht sagen.

00:28:58: Ich konnte einfach aufgrund, dass mir so viele Dinge passiert sind.

00:29:03: Alle sagen immer du bist so eine Sonne?

00:29:04: Ja!

00:29:05: Aber man wird nicht als Sonne geboren, sondern man hat im Leben ... Man hat Verlust und Schmerzen.

00:29:11: Man hat Traurigkeit.

00:29:13: Und auch wenn man die Sonne ist, hat man manchmal das Thema die Themen annehmen zu dürfen.

00:29:18: Also in das Annehmen und das Akzeptieren und Respektieren seiner Themen dann dauert es.

00:29:27: Es dauert seine Zeit.

00:29:29: Und ich habe acht Monate, neun Monate jeden Tag gekämpft und mich ins Leben gekämmt.

00:29:35: Weil ich mich dann auch gefragt hab, möchte ich so mein Leben beenden?

00:29:42: Oder gibt es einen Antrieb?

00:29:44: Dieser Freund hat zu mir gesagt, der hat mich ganz oft nachgemacht.

00:29:48: Der hat mich nachgemachten, er hat gesagt, bleiben wir heute mal wieder sitzen stillschweigend oder kommt da jetzt noch was?

00:29:57: Kannst du heute mal eine Regung machen?

00:29:59: Und irgendwann wollte ich schreiben.

00:30:01: Dann hat er gesagt, ja, Feli meint es sich macht aus dir einen behinderten Menschen und du redest nicht mehr.

00:30:08: aber jetzt willst du schreiben.

00:30:09: anfang.

00:30:10: Ich habe gesagt ich hab das als sehr sinnvoll empfunden.

00:30:13: Ich dachte mir schreiben geht reden geht nicht und dann hat der gesagt nie ich vertraue darauf dass Du widersprichst und ich glaube dieses leichte.

00:30:23: ich hebe die backe vom bordstein auf Und ich gehe weiter.

00:30:28: Ich nehme jetzt mal die Selbstverantwortung, also ich höre mal auf mir Leid zu tun und komme in meine Selbstwirksamkeit und ich nehme alles mit.

00:30:41: Wie gesagt es kamen immer wieder Menschen zur Tür hinein als ich mich entschieden habe

00:30:47: aufzustehen.

00:30:48: Die gesagt haben Und die kein Profit nichts davon hatten, also die einfach nur da waren.

00:30:57: Wo ich heute oft sage ja was ein Geschenk?

00:31:03: Ich fand es so krass dass du das eben zu aufgerollt hast mit diesem.

00:31:09: man wird nicht als Sonne geboren sondern durch die angenommenen Aufgaben hat man die Möglichkeit zu einer Sonne zu werden.

00:31:18: aber das ist erinnert intrinsisch aus einem dann heraus so.

00:31:23: Und als du gesagt hast, nee ich gehe das Thema Sri Lanka nochmal an für mich und um einfach noch mal zu gucken wo meine Wurzeln und so her kommen und welche Eigenschaften und Charakterzüge und so.

00:31:39: Ich kann mir sofort so... Es wird dir super gut tun!

00:31:45: Das ist gar nicht die Frage.

00:31:47: Aber du hast dich vom Leben so krass angenommen und so viel Indie gearbeitet, als dass da so viel Individualität entstanden ist.

00:32:01: Dass man gar nicht mehr sagen könnte woher zum Beispiel so gewisse Charakter zu kommen.

00:32:07: weil das ist so... Du bist im Leben so eingecheckt gefühlt Ich kann das gar nicht beschreiben, dass es so individuell ist.

00:32:17: Dass es schon fast schwer sein wird, gewisse Charakterzüge irgendwo herzuziehen.

00:32:22: Weißt du was ich meine?

00:32:23: Ja, ich glaube ... Also wenn Du nicht nach Sri Lanka gehst kannst Du gewisse Dinge gar nicht erkennen.

00:32:31: Und ich glaub' ,dass es eine krasse Bewusstseinsarbeit ist die dort stattfindet weil Du durch ein Gefühl was sich nur dort in Dir zeigt und nicht durch ne Arbeit egal in welcher Form du die hier machst, die sehr wertschätzend ist von meiner Seite gegenüber auch.

00:32:48: Deine Aufstellungsarbeit und so eine Bewusstseinsarbeit in einer gewissen Form ist.

00:32:53: aber ich glaube gewisse Dinge können wir uns nur bewusst machen indem wir uns mit ihnen konfrontieren weil das gewisse blinde Flecken noch bei uns sind die dann nur sichtbar werden wenn wir dort hingehen oder uns es bewusst machen.

00:33:09: Klar kannst du dir jetzt viele Sachen anschauen, von Sri Lanka Filme anschauen und vielleicht wirst du schon da was erleben.

00:33:17: Ich glaube vor Ort in der Energie zu sein

00:33:21: um

00:33:22: am Ende des Tages auch diese Kinderzimmertür zuzumachen.

00:33:30: Um zu sagen so nun ist der Zeitpunkt gekommen ich mache die Tür zu weil ich werde es immer in mir tragen Aber es ist nichts mehr offen.

00:33:42: Genau, es ist nicht mehr offen und es ist auch ein schöner Teil im Jetzt-und-Im-Hier anzukommen weil es sind so viele Sachen gerade da wo ich sage hey wie schön ist das.

00:33:52: bitte da auch die Menschen begleiten zu dürfen aus diesen Themen heraus?

00:33:59: Ja,

00:34:00: hundertprozentig.

00:34:03: Mir fällt so an dir ja auch so auf diese sich führen lassen Obwohl wir vorhin von Suche gesprochen haben, du bist hier so krass authentisch.

00:34:14: Du kannst ja nicht anders.

00:34:18: Auch die Auseinandersetzung mit Gott ist ja nicht so als hättest du dich nicht immer auseinander gesetzt?

00:34:25: Du warst halt nur sauer!

00:34:28: Ja und das auch sich erlauben zu dürfen.

00:34:31: Ich glaube dass es

00:34:32: eine ganz

00:34:33: gute Eigenschaft in diesem Leben dass sich erlauben zu dürfen, die Wut zu haben oder die Gefühle, die in uns halt allen schlummern.

00:34:41: Wir haben ja unterschiedliche Gefühlen zur unterschiedlichen Situation in unserem Leben und sich erlauben zu dürfen zu sein.

00:34:48: Ja oder auch weißt du was ich ganz wichtig finde?

00:34:52: Wer hat denn gesagt wie wir mit Gott zu sprechen haben?

00:34:56: Wer hatte gesagt welcher Ton ist der Richtige in welcher Situation?

00:35:03: Wer bestimmt es.

00:35:10: Es gab mal so einen Moment in meinem Leben, das ist schon länger her.

00:35:17: Da habe ich für mich wahrgenommen, dass wenn ein Mensch Schicksal erfährt die geistige Welt, die es nicht tut um zu bestrafen.

00:35:26: Das auch nicht tut, um Ungerechtes ins Gleichgewicht zu bringen sondern diesen Menschen abzuholen.

00:35:39: Abzuholen mit etwas... was erstmal so sich anfühlt wie die tiefste Bestrafung.

00:35:53: Gleichermaßen bekommt dieser Mensch aber von der geistigen Welt die Chance, sich mit ihr auseinanderzusetzen und nicht gar nicht um das Thema anzunehmen sondern ich finde zu einer wahrhaftlichen Auseinandersetzung mit Energie, mit Gott, mit Glaube Mit dem was da ist, nenne es wie du willst.

00:36:18: Brauchtest Echtheit!

00:36:21: Und wenn etwas Grausames passiert dann kann ich nicht mit annehmen reagieren.

00:36:26: Sondern da muss sich erst mal mit dem reagieren was da is, dass was dais ist einfach Einfach.

00:36:34: Ich muss jetzt mal entsetzen Wut Weil so viel Traurigkeit auf einmal.

00:36:40: für mich ist Wut, immer nicht gefühlte Traurigkeiten.

00:36:43: Aber so viel traurigkeit kann man gar nicht fühlen, wenn sowas passiert.

00:36:48: Also reagiert man wütend?

00:36:50: Was

00:36:50: für mich in Nachhinein ... Ich hatte das auch mit Gott und der geistigen Welt als es mit Lukas passierte.

00:36:56: Mit meinem Sohn, mit uns ihrem Bruder.

00:37:00: Lisas Bruder war's für mich so, dass es irgendwann mal einen Augenblick auf der linken Spur gab zwischen Mainz und Frankfurt Ich nach Hause gefahren bin und habe echt Gott angeschrien.

00:37:11: Wortwörtlich, bis er wenn es dich wirklich gibt ja ich stelle dich nicht in Frage aber kannst du mir erklären wo ich Kinder über alles liebe dass du mir das hier antust?

00:37:21: Wieso ich warum sitze ich auf der Intensivstation kämpfe um mein Kind?

00:37:25: Warum

00:37:26: ich?

00:37:27: Und ich war einfach sauer.

00:37:29: Aber weißt du was denn das ist so krass?

00:37:31: weil unsere Wege dann und so sind immer Wege Die geführt sind, sind immer gleich nur in einem anderen Gewand.

00:37:39: Und immer kamen... Immer wenn ich mit Gott im Gespräch war und nicht indem ich verdankbar kalt heulend auf dem Boden gekrochen bin sondern immer der Situation echt entsprechend.

00:37:51: Echt entsprechend!

00:37:53: Kam jemand in mein Leben, der mir wieder geholfen hat das weiterzugehen?

00:37:58: Und es kam wieder jemand, der mich die Hand gereicht hatte gesagt

00:38:02: hier bin

00:38:02: ich Und ich wusste in dem Moment nah, lieber Gott.

00:38:06: Herzlichen Dank!

00:38:07: Danke, dass du mich gehört hast und natürlich konnte ich auch am nächsten Tag eine Kapelle gehen um mich hinzusetzen, um mich zu bedanken dafür das er nicht gehört hat ohne Wut Ja?

00:38:20: Aber ich finde was uns so

00:38:22: echt

00:38:23: macht ist,

00:38:23: dass wir echt sind der Situation in der wir sind

00:38:28: ja und so mutig.

00:38:29: also es gehört auch Mut dazu nicht gehandicap oder gedämpft mit Gott zu sprechen, weil das ist ja das was wir gelernt haben ein bisschen etwas höheres.

00:38:45: Sondern es ist einfach so dieses wirklich wahrhaftig und ehrlich mit Gott zusprechen allen Mut zusammenzunehmen und dann aber auch mutig zusammen um ins Vertrauen zu gehen.

00:38:56: Ja!

00:38:56: Das sind Menschen wie die Nonne mit ihrer Gitarre.

00:39:03: Ich

00:39:03: finde nicht, dass ich danach ins Vertrauen gegangen bin.

00:39:06: Als sich so wütend war ... Ich weiß nicht wie es dir ging, Feli?

00:39:11: Es ist ein Grundglaube in dem ich drin war oder

00:39:13: so.

00:39:14: Der

00:39:14: mir überhaupt mich in die Auseinandersetzung mit ihm gebracht hat.

00:39:18: Aber

00:39:19: Vertrauen würde ich das erst mal nicht nennen was da war sondern zwar erstmal einen Entladen von der des Entsetzens Dass doch so viel Gott in einem drin ist ohne dass man es spürt in dem Moment aber dass man so ausgesetzt wird in immer wiederkehrende Schicksalsschläge,

00:39:39: die

00:39:40: bis zum gewissen Punkt einfach an die Grenze der Akzeptanz bringen.

00:39:47: Man sagt ich weiß nicht mehr wie ich das alles akzeptieren soll was hier passiert und man weiß es man nichts Böses getan hat, dass es immer wiederkernt ist ja?

00:39:59: Also ich mein sowas intensiv ist, dass man deinen Sohn freigeben darf muss.

00:40:05: Ich glaube, das ist finde ich an der Stufe nicht denkbaren und da fängt finde ich aber das Göttliche an weil man ich finde man kann gar nicht anders als irgendwo an irgendeinen Punkt zu sagen okay okay

00:40:24: er wird

00:40:25: sich übergeben dass ich gebe jetzt meinen Sohn oder ich übergebe meine Anna auch loslassen müssen, wo ich mir mal gedacht hab, nee nicht schon wieder und jetzt nicht schon den.

00:40:37: Und gleichzeitig ... Ich glaub die Wunde wird immer bleiben.

00:40:45: aber die Art und Weise wie ich heute in Kontakt mit ihnen bin und ich spreche weiterhin mit Ihnen.

00:40:51: Sie sind für mich Ratgeber.

00:40:54: also ich frag ganz häufig nach Situationen und bitte um Wunder bitte im Moment jeden Tag um einen Wunder.

00:41:03: Und es ist ein Unterschied, ob ich's tue oder nicht tue?

00:41:06: Ja!

00:41:07: Es ist ein Unterschied, ob Ich in Kontakt bin und sage was... dass ich mich allein gelassen fühle oder das ich...es is'n Unterschied.

00:41:19: Meine Mutter hat irgendwann gesagt so wir treten jetzt aus der Kirche aus.

00:41:24: Sie hat gesagt, es reicht.

00:41:26: Und ich glaube wirklich, dass ich dann angefangen habe ... Die Kirche ist... Ich lieb Kirchen!

00:41:35: Also in jeder ... Nämlich bin ich in der Kirche und ich liebe Weihrauch und ich glaub einfach die Art und Weise wie man Kirche gestaltet.

00:41:47: heute, da wünschte ich mir noch, da gäbe es noch ein bisschen Freiheit mehr Freiheit und nicht so viel beurteilen sondern mehr, hey jeder darf das Leben was für ihn richtig ist.

00:41:59: Und solange er damit niemanden wehtut und es gibt so viel mehr was wir halt nicht sehen können.

00:42:04: aber was da isst und ich glaube mit eurem schweren Schicksal ja ein Bruder loszulassen einen Sohn Loszulassend Ich glaube Da ist der Glaube finde ich ein ganz ganz wichtiges weil man anders durchs Leben geht wenn es Wenn man den Sinn entwickelt dafür wenn man weiß Man hat trotzdem, man hat diesen Kontakt.

00:42:27: Also ich spüre meine Verstorbenen.

00:42:32: Es gibt nichts und das macht für mich einen Unterschied.

00:42:40: Unbedingt!

00:42:42: Ja unbedingt!

00:42:45: Ich bin tatsächlich aus der Kirche ausgetreten aber nicht wegen der Kirsche also nicht wegen meinem fehlenden Glauben sondern weil ich das für mich... Ich habe da dringend keinen Heil gefunden auf meinem Weg, aber in meinem Glauben.

00:43:07: Der setzt sich aus vielen zusammen mein Glaube und der nicht nur aus dem Christentum sondern ich hab vor allem zum Beispiel mich in der Zeit in der es sehr massiv war mit die Geschichte mit Lukas ganz extrem mit Buddhismus auseinandergesetzt auf dieser Erde so viele Wege, die man gehen kann und auch nur stückweise gehen kann.

00:43:32: Die einem in dem Moment sehr helfen für den inneren Frieden durch den Glauben.

00:43:43: Und für mich war das damals mit Anfang zwanzig gerade nicht die Kirche aber der Dai-Lai Lama hat mich dann

00:43:50: gefühlt

00:43:51: für mich in meinem Leben über zehn Jahre, zwölf Jahre gut begleitet.

00:43:56: Und dann bin ich irgendwann... Ich liebe Kirchen.

00:44:01: Ich gehe in jede Ortschaft, in die Kirche und du weißt es ja auch wenn wir gerade in Bad Tölz ist so eine traumhafte Kirch und wir leben hier umgeben von der ... mein Enkelsohn sagt einfach, ach guck mal da ist schon wieder ein Haus von Gott!

00:44:18: Ja?

00:44:18: Der hat diese Leinschaft, ich find's ein bisschen pluppgesagt leinschaft aber

00:44:24: übernommen und mit ihm halt so viel kommen.

00:44:27: wir gehen mal Gott besuchen Und er weiß, dass der liebe Gott überall ist.

00:44:32: Aber da wohnt er ja und wir haben nun mal hier in Bayern so viele Kirchen und Er sitzt dann das ist so schön mit ihm zusammen in der Kirche.

00:44:44: Liebe kirchen wie gesagt Ja es geht mir auch darum Dass wir eine neue form finden in der neuen zeit Wie wir glauben näher bringen indem Vieles so sein darf wie's ist und wir es so fühlen dürfen wie wir es wollen und wir Es auch fühlen Und nicht vorgegeben bekommen, die Moralmuster raus.

00:45:03: Um das mal sozusagen und die Mitmenschlichkeit Muster rein.

00:45:07: Aber es ist so schön einen jungen Menschen neben mir zu haben der einfach Wünsche hat und dann zu dem Kreuz hoch schaut in dem Jesus hängt und er dann die Hände... Ich habe ihm gezeigt wie man die Händen zusammen feitet und betet für Dinger, ob das sein Gokat ist.

00:45:35: Was er sich wünscht?

00:45:37: Ketka!

00:45:39: Er sagt lieber, lieber Herr Gott ich wünsche mir ein Ketkar.

00:45:42: ja.

00:45:44: und dann hat er mich gefragt und zu der Zeit als wir in dieser einen Kirche waren hatte ich wirklich einen großen menschlichen Wunsch dass er sich für mich einen menschliche Wunsh innerhalb von Dingen, die mich ganz nah bewegt haben.

00:46:01: In meinen tiefsten Innercirkeln habe ich geweint und gesagt, lieber Gott, ich wünsche mir, dass sich das wieder ins Gleichgewicht

00:46:10: bringt.".

00:46:11: Und dann hat er mich angeguckt und hat es gesehen und hat gesagt, unten geht gar!

00:46:17: Diese

00:46:17: Leichtigkeit, was ich auch damit sagen will dieses Können wir Menschen wieder lernen?

00:46:26: uns mit dieser großen Energie des Glaubens zu verbinden, ob das der Christentum ist oder der Hinduismus ist.

00:46:33: Ob es die Moslems sind oder ob das die Buddhisten sind auch welche Regionen solange sie friedlich sind Menschen nicht einsperren keine Sekten oder sonst noch so eine die Freiwilligkeit und die Unabhängigkeit unterstützen.

00:46:47: Das ist so unglaublich wichtig.

00:46:50: Ja Und jeder sein klar haben darf.

00:46:54: Werte.

00:46:56: Ja, weil die Wertigkeit darin... Also man kann aus allem so viel lernen und mitnehmen.

00:47:05: Und ich sage immer alles was wie du schon sagst eine Wertigkeit hat das soll doch unbedingt sein und sein dürfen!

00:47:18: Ja und ich finde auch gerade und es muss keine Kirche sein oder so.

00:47:22: aber es ist sowas Schönes wenn Menschen die vielleicht in Grenzsituationen kommen, wissen dahin kann ich gehen und kriege ihn zu Hause.

00:47:33: Darum geht's ja auch!

00:47:34: Und letzten Endes war das mal der Urgedanke der Kirche so, ja?

00:47:42: Ich finde da ist es echt ein Weg.

00:47:44: aber ich finde da, dass es absolut nicht unmöglich wieder hinzukommen und wie ihr so schön gesagt habt, solange das passt und das nicht... begrenzt wird, finde ich es so schön wenn Menschen wirklich einen Glauben haben.

00:48:00: Und wir es aber nicht in die Bewertung

00:48:03: geben

00:48:03: wieder wer welchen Glaubem hat.

00:48:05: ja und ich kann nur für mich sagen als das schicksal mit meinem Bruder eingetreten ist sage ich ganz ehrlich Es gibt sowas Es ist immer irgendwie bei mir, es ist wie ein Mantel um mich herum.

00:48:23: Ich würde fast sagen das ist mein Glaubensmantel.

00:48:25: Den hat aber erst um mich gelegt worden ja seit dem dass quasi beim Bruder passiert ist weil ich einfach weiß es gibt nichts in meinem Leben was mich zerbrechen lässt sondern ganz im Gegenteil alles dafür da, um einfach weiterzugehen.

00:48:46: Ein

00:48:46: Stärker!

00:48:47: Und es ist gefühlt irgendwie so auf meinen Schultern aber nicht als Last sondern wie so draufgelegt worden und das ist quasi dieser Glaube wo ich weiß... Es wird nichts in meinem Leben geben was dafür da ist mich zerbrechen zu lassen außer ja manchmal bieg' ich ganz gerne dann mal ab und dann laufe ich manchmal Kreischen usw.

00:49:08: Aber das ist Haus gemacht zu zerbrechen lassen.

00:49:14: Und da muss ich sagen, so hart es klingt und vielleicht auch so seltsam für manches klingt aber das ist mir egal weil das darf jeder für sich selber erstmal durchmachen um so sprechen zu können hat's mir echten push nach vorne gegeben weil ich einfach weiß es gibt gibt so viel mehr was wir überhaupt gar nicht wahrnehmen können hier auf dieser Erde.

00:49:39: gern was du da wahrnehmen könnt

00:49:43: ja

00:49:44: Ich sag, oder was wir ... weil du sattest, was wir nicht wahrnehmen können.

00:49:49: Doch was wir wahrnehmen könnten wenn wir glauben?

00:49:52: Ja.

00:49:56: Hm?

00:49:56: Ich sag die ...

00:49:57: das ist die Vorausgedachtung.

00:50:01: Ja!

00:50:01: Sorry, ja.

00:50:02: Mit den Menschen mit denen wir verbunden sind tiefer ich sage immer, die haben ja alle eine Geschichte und auch alles wo ich sage ne Tiefe und durch Dass man das erlebt hat, finde ich.

00:50:19: Man hat einen Grund, wofür man losgeht und warum.

00:50:23: Also euer Glaube durfte entstehen weil da was ist, weil ihr etwas erlebt habt.

00:50:31: Und ich glaube, dass macht so viel aus!

00:50:35: Und man sucht sicher auch Menschen, finde die auch eine Geschichte haben, die auch jetzt nicht nur... Das ist schön wenn Menschen Sachen ... Wenn sie es einfacher hatten.

00:50:51: Also ich gönn's Edem und gleichzeitig merke ich Es gibt Menschen, die haben ne Tiefe Und die haben Stolpersteine gehabt und die haben was erleben dürfen Was sie auch besonders und anders macht.

00:51:07: Und wo ich neugierig bin, was haben Sie?

00:51:10: Warum sind sie so geworden?

00:51:12: Was hat sie bis hierhin getragen?

00:51:15: wie warum...

00:51:16: Ja und die Außeneinersitzung.

00:51:19: Weißt du wir sind ja in der Dualität auf dieser Erde.

00:51:23: Wir können nicht diese heilige Energie leben, die wir in der geistigen Welt haben.

00:51:30: In der wir im Eins sind!

00:51:33: Wir sind zwar eins aber wir sind Plus- und Minus.

00:51:36: Wir sind Tag und Nacht Und wir können nicht nur Sonne sein, wenn wir auch nachts sind.

00:51:44: Man muss die Nacht erleben und in der Nacht lernen zu sehen damit man echt der Tag ist.

00:51:53: Ich finde das dieses Abschaffen von dem Schlechten

00:52:01: so

00:52:02: ungesund weil dann unser eigenes schlechtes schaffen müssen Sachen, die uns ja auch gegeben worden sind.

00:52:19: Diese Geschichte natürlich sagt man ich möchte das keinem Menschen

00:52:24: wünschen.

00:52:26: auf der anderen Seite wenn wir mal eine ganz andere Position einnehmen denn wünsche ich es jedem Menschen dass er aber auch den Weg findet damit so umzugehen, dass er dadurch erwächst.

00:52:41: Ja und zwar weißt

00:52:42: du was ich meine?

00:52:45: Und es war so krass wie du es eben gehabt hast beschrieben hast, weil das ist ein Tatsaalakt es zu beschreiben ohne Menschen zu bewerten auszugrenzen.

00:52:55: Einzuschließen und so weiter, weil... Es ist in der Tat so dass ich sage... Wenn's manchmal Menschen gibt die dann so berichten von dem Schicksal, dann check' ich wieso ein?

00:53:07: Weil ich mir so denke okay dann hast du eine leise Ahnung wie der Weg da durch war obwohl jeder Weg anders isst.

00:53:14: weiß was ich mein aber man fühlt sich sowieso direkt zugehörig, wie so familiär ein bisschen.

00:53:20: Ja also das jetzt auch mit den mehreren Schicksals schlägen und ja eben ich will es nicht negativer Lebensereignisse nennen aber ja minus

00:53:37: Nennen

00:53:37: wir es Minus Ereignisse, Lebensereignisse nennen.

00:53:40: Dann denke ich mir so ja dann haben wieder einfach eine Gemeinsamkeit und das tut irgendwie

00:53:45: so gut

00:53:46: weil das ist so diese Gemeinsamtkeit miteinander zu haben ist so okay.

00:53:51: Dann weiß du es ja ungefähr was das alles mit sich gebracht hat und wie viel trotzdem wie viel minus man auch gelebt hat also wie viel Schmerz auch dahinter war Und natürlich denn daraus auch eben dieses Erwachsene was du gesagt hattest, mit sich bringt.

00:54:09: Die Sonne!

00:54:15: Die echte Sonne?

00:54:17: Nicht die Sonne im Außen, sondern die Sonnen im Innenen, die so viel Kraft hat, im Außensein zu scheinen.

00:54:30: Aber sie ist bei dir genauso gewachsen wie bei den Menschen, die gelernt haben das Gott nicht bestraft.

00:54:40: Genau.

00:54:41: Ja und dass auch Ich muss sagen, dieses euren Mut auch, dass ihr von Sachsenhausen nach an den Tigernsee gezogen seid.

00:54:53: Das hat mich ja auch so berührt weil ihr dadurch auch finde ich diesem Gefühl zu folgen.

00:55:01: jetzt darf was anders werden und Ich spüre das, als ich von Nordend nach Offenbach gezogen bin.

00:55:12: Wo ich auch so gemerkt habe also die Frankfurter kommen nicht so gerne nach OffENBACH.

00:55:16: Es ist nicht schick und es hat zu viel Wahrheit.

00:55:22: aber was mir so gut tut... ...ist die Ruhe.

00:55:26: Also ich merke einfach immer wieder, es gibt ganz viele Stille in mir Und es interessiert hier auch keinen, ob man aufgedonnert ist oder nicht.

00:55:35: Es gibt hier eine Entspanntheit die ich im Norden nicht immer so hatte und ich glaube dieses Losgehen für sich und sich auch zu entscheiden wenn ich in die Ruhe gehe... von Sachsenhausen nach München in das Stinnere an den Tegernsee zu gehen, sich mit dem Wasser und der Natur wieder auseinanderzusetzen.

00:55:59: Sich zu verbinden, dass merke ich.

00:56:01: es ist ein Schritt, der steht für mich definitiv auch an weil ich einfach merke, der Körper reicht nicht aus für mich, das merke ganz deutlich nur... mein inneres in Ruhe zu bringen, sondern auch den Körper sich wieder mit Natur zu verbinden und auch sein, also ich glaube dieses Gestresste.

00:56:27: Man hat in der Natur wenn man Kühe sieht, wenn man Berge sieht, weil man sich mit dem Umstand im Außen mit was Anderem wieder verbindet, was ein Ruhig macht.

00:56:39: Also das müssen hat!

00:56:41: Das müssen von ganz vielen Dingen Da finde ich, das ist ein ganz großes Geschenk.

00:56:48: Das hat sich total... Natürlich hat sich unser komplettes Leben so krass verändert!

00:56:54: So krass verändert.

00:56:55: wir haben also was so reflektiert wird auch von außen, auch das äußere Total verändert weil einfach wir so aktiv geworden sind, weil wir so viele Natur sind, haben heute wieder einen.

00:57:11: Wir gehen ja jeden Tag spazieren, aber auch heute mit der ganzen Familie einfach mal raus.

00:57:17: Weil er heute auch wirklich so einen Tag war, der so eine pleiernde Schwere heute erst einmal hatte ohne ersichtlichen Grund.

00:57:25: Aber er hat so eine Pleiernde schwere.

00:57:27: und dann so kommen wir an die Familiegruppe, packen alles ein Hund, Kind zusammen ab in die Kühe zu den Kühenweibs.

00:57:36: Das haben wir ja nur noch vor der Haustür.

00:57:37: Wir müssen ja nicht irgendwo hinfahren und dann spazieren zu gehen, sondern wir gehen einfach auf die andere Seite.

00:57:43: Und dann geht's ab schon, sind wird es schon da!

00:57:45: Da sind da die Kirche hier und dann kommt danach die Eisdiele.

00:57:50: Es ist einfach dieses krasse Entschleunigen, das Krasse sich selber den Raum wiederzuhaben, sich selber wahrzunehmen und nicht ständig auszugleichen zu regulieren weil einfach die Grundenergie so hoch in der Stadt ist.

00:58:06: Und wir haben ja einfach im Außen keine Grundenergie, sondern wir haben hier im Außensein eine grundheilige Energie.

00:58:14: Weil die so natürlich ist wie nichts anderes.

00:58:17: Das heißt wenn du rausgehst bist du erst mal im ...

00:58:23: und erfüht können.

00:58:24: Können alle mehr leisten?

00:58:28: also das ist unfassbar was für zum Teil unter der Woche trotzdem alle leisten.

00:58:35: und wir gucken uns zwischendurch so an.

00:58:37: Uns bleibt immer mehr Zeit

00:58:40: für sich

00:58:40: selbst oder die Natur, oder für Möglichkeiten am Nachmittag, die wir halt einfach nicht hatten.

00:58:47: Und man denkt sich so.

00:58:48: aber ich habe gefühlt hier zum Glück

00:58:52: vielmehr

00:58:54: am Vormittag oder wie auch immer in unserer Berufung zu tun.

00:58:59: Aber es lässt sich hier viel... Natürlich ja alles miteinander integrieren.

00:59:07: Ja, hundertprozentig und ich finde auch dieses Mensch sich nicht schützen müssen vor im Außen weil die Energie zu hoch ist.

00:59:22: das hast du halt hier gar nicht.

00:59:24: Sondern du bist halt immer, also erst mal wir würden dich hier so gerne begrüßen ehrlich.

00:59:28: Das wäre so schön wenn du hierher kennst.

00:59:31: Da würde ich echt alles drum geben.

00:59:33: lassen uns da mehr darüber reden.

00:59:35: ja dass wir hier einen Platz für dich finden weil Es ist schon eine sehr besondere Energie am Tegernsee das muss man einfach klar sagen.

00:59:45: Also hier in dieser ganzen Gegend Man kann nicht einfach sagen man zieht irgendwo ins grüne und dann ist es immer so wie es hier ist sondern während des uns natürlich auch sehr klar ausgewählt, Friederike dabei.

01:00:01: Und wir waren hier einfach ... Wir sind verbunden mit ihr weil wir so oft hier waren.

01:00:09: aber es war auch klar wenn wir nach Deutschland irgendwo hingehen dann gehen wir hierher ja?

01:00:14: Weil einfach ist das einfach so ursprünglich teilweise unberührt und jeder hat auch ein Stück weit.

01:00:29: Wie soll ich denn sagen?

01:00:32: Wir passen uns hier ein Stück weit in so weit an, dass wir von denen erst mal lernen die hier leben und schon in Generationen hier leben.

01:00:38: Weil sie haben einfach ihre Naturgesetze!

01:00:41: Wir lernen ganz viel aber wir sind mit ganz anderen Sachen beschäftigt wie in Frankfurt.

01:00:48: also hier geht es vielmehr um das Thema Natur Bewegung Ernährung Gleichgewicht für den Körper.

01:00:56: Und Ich kann aber nur so für mich sagen Ich hatte letztes Jahr schon Superwerte bei meinem Onkologen, aber ich hatte hier noch bessere Werte.

01:01:05: Wow!

01:01:06: Und gab es was wo ihr gesagt habt das nach all dem wo wir uns im Leben bewegt haben?

01:01:13: Das war jetzt wirklich der Grund dass wir gesagt haben Jetzt gehen wir auch zu...ich mein als Familie einmal und dann aber auch die Friederike und du gesagt haben Wir machen das zusammen.

01:01:27: Das Leben Das Leben, es war gar keine Idee.

01:01:33: Sondern es war so da!

01:01:36: Ich kann das gar nicht anders sagen.

01:01:37: durch die Umstände, die jeder in seinem Leben gerade hatte und auch durch die Geschehnisse, die uns in Frankfurt wiederfahren sind, fand ich fast einfach wie jetzt ist der richtige Zeitpunkt, loszulassen und nicht zu erklären sondern zu gehen Weil einfach auf der einen Seite waren, das sind ja so viele Aspekte die dazukommen.

01:02:07: Einmal ist es so dieses Vernünftige und gleichzeitig aber auch die eine oder andere Geschichte bei der man sagt Das ist jetzt genug weil wir haben es einmal gesagt Wir haben zwar noch mal gesagt beim dritten Mal also gerade was unsere Wohnungssituation angeht Beim dritten mal geht es nicht mehr weil das ist einfach keine gute Situation in der wir leben.

01:02:29: gerade dann müssen wir jetzt gehen

01:02:32: Ja, und so eine Lebensmüdigkeit.

01:02:34: Also nicht im Schlimmen.

01:02:38: Aber ich war wirklich so... Kennt du das, wenn man sich versucht etwas schön noch zu machen?

01:02:46: Und nochmal was hinzugezogen oder um es irgendwie am Leben zu halten.

01:02:54: ausgelutscht also man muss es wirklich sagen zwar so und natürlich dann trotzdem aber auch einfach viele dinge im außen wo man gesagt hat so ja ich muss ich muss nicht

01:03:06: wie viel wie viel

01:03:07: signal soll mir mein son verbal auch sagen als dass man das da nicht irgendwann für sich auch erkennt zu sagen der jüngere brauche natur?

01:03:17: Ja, so das ist einfach viel und der muss nicht auf den Teppich rumrutschen.

01:03:21: Der muss man nicht am Morgen schon sagen so Mama es ist mir zuviel So.

01:03:26: dass sind dann so Signale im Aus wo man an einfach sagt so da kann man nichts mehr optimieren Da gibt's nichts mehr zu optimieren im Außen Und das sind dann viele Calls Wo man so denkt.

01:03:38: so Jetzt jetzt ist

01:03:41: und wir wussten nicht wie es wird ne?

01:03:45: Wir hatten kein Plan.

01:03:46: wir sind wirklich Wie als hätten wir eine Kutsche gepackt, losgezogen auf die Autobahn und hatten auch diese da wo wir jetzt wohnen war.

01:03:59: Wir waren erstmal im anderen Haus in Bad Tölz ne?

01:04:02: In der Woche und dann konnten wir hier erst rein weil sie noch nicht fertig waren.

01:04:06: ja Und es war wirklich so... Wir haben's einfach gemacht weil es ging dann auch nicht mit dem großen Abschied.

01:04:16: Sonst war einfach.. Wir habens getan.

01:04:20: Es gibt so keinen Tag seitdem, an dem nicht jeder von uns sagt Wir sind so glücklich dass wir hier sind und wir sind so dankbar das wir hier leben dürfen.

01:04:31: Und es fehlt uns einfach nichts sondern wir sind jeden Tage entdecken wie noch was was wir noch vorher nicht entdeckt haben Was dem ganz noch um drauf ist und es ist das Optimum für Seele Körper und Geist.

01:04:43: wenn man hoch sensitiv ist

01:04:45: ja

01:04:45: kann es nicht anders sagen Für jede hoch sensitive Seele ist eine Stadt Temporäre okay, aber nicht auf Dauer.

01:04:56: Oder ist der Name egal?

01:04:57: Der Stadt.

01:05:02: Das ich nehme es auch bei meinem Freund, der lebt in der Schweiz und ich finde einfach die Natur, die Berge, die Luft... Ich bin den anderen Mensch.

01:05:18: Und ich habe mich einst für Frankfurt entschieden, als ich sechzehn war, wo ich gesagt hab okay meine ich brauche jetzt mal was ganz anderes und geh mal vom Bodensee weg.

01:05:29: es war auch total stimmig zu der Zeit zu gehen und ich merke aber auch gerade wow das ist so viel Information was man hier hat nicht nur die Informationen sondern auch ich merk einfach an manchen Tagen Es ist ja laut ohne dass jetzt was los ist, der Krankenwagen fährt hier super oft vorbei.

01:05:49: Ich merke einfach wenn ich in der Natur bin diese Stille hat etwas ganz anderes um wie man dann zum sein wird weil so viel ... Man kann wieder Sachen hören weil es um einen herum ruhig ist.

01:06:04: Wundert pro Zeltik.

01:06:06: Also ich würde einfach mal sagen Feli wir brauchen ein paar drei Ja

01:06:09: ich hab's grad gedacht, ich hab sie gerade so Ja ist noch egal.

01:06:14: dann ein paar trei

01:06:15: Philippa, drei in vier Wochen wieder.

01:06:17: Was hältst du davon?

01:06:19: Es ist total schön und ich bin mit euch heute so durch Herzwellen gegangen.

01:06:24: Ich habe gemerkt, manche Dinge gehen mir so nahe und ich habe manchmal keine Worte.

01:06:30: Deshalb hoffe ich, dass die das hören.

01:06:35: Wenn wir einfach nur fühlen an Skapsstellen, dann muss ich sagen Boah ja genau da!

01:06:40: Da fühlt sich es gerade richtig Schwer.

01:06:43: und auch, ja das fühlt sich nach was an.

01:06:49: Da bin ich angefasst mit euch.

01:06:51: Ja aber

01:06:53: wir haben auch mittlerweile vieli.

01:06:55: wenn ich jetzt sehe im Gegensatz zu unserem letzten Podcast fühle Ich mich dir so verbunden mit ihr dass so nicht wie nicht mehr dieses Haar sondern dieses

01:07:07: Ja.

01:07:07: Kannst

01:07:07: du das nachvollziehen?

01:07:10: Das kann ich nachvollziehen.

01:07:12: Und ich weiß, manchmal wenn ich mit euch so spreche und ich bin so mit euch zu dritt im Wohnzimmer dann... Ja.

01:07:19: ...weißt man mal nicht macht das Sinn was ich gesagt habe aber es ist total... Weil es wird so raus was man die letzten Jahre nicht mit jedem teilen konnte.

01:07:30: Und das ist wie wenn so.

01:07:32: wow!

01:07:35: Ich nenn's jetzt mal Rotwein Es darf einfach an die Luft...

01:07:42: Ich kann dir das auch nur sagen und ich finde es so wichtig, dass wir uns wiedersehen weil es so fließt zwischen uns Treinen.

01:08:05: Und wie er sich für den Menschen anfühlt nicht wie es vorgegeben ist.

01:08:12: Ich bete super gerne das Vater unser, ne?

01:08:14: Weil ich finde es einer der schönsten Mantras die es gibt.

01:08:19: Sie beruhigen mich!

01:08:21: Aber man darf glauben was immer man will Hauptsache man glaubt.

01:08:25: und ich finde auch ganz wichtig dass Atheisten sind für mich auch gläubige Menschen weil sie glauben daran dass sie nicht glauben also haben sie auch einen Glauben.

01:08:36: Ich finde wir dürfen einfach viel mehr aufhören zu beurteilen sondern wir müssen einfach uns übereins klar werden, auf der Erde kann man nur leben wenn man glaubt.

01:08:52: Auch wenn man nicht glaubt dann glaubt man.

01:08:54: Total ja.

01:08:57: Feli jetzt müssen wir uns trotzdem von dir verabschieden

01:09:01: weil...

01:09:02: Wir sind schon anderthalb Stunden bald fast dran oder eins.

01:09:05: zwanzig ist einfach der längste Podcast den wir je hatten.

01:09:09: Wie lieben's sehr?

01:09:10: Ja!

01:09:11: Wir sagen erst mal danke wieder Danke für deine Zeit, deine Liebe Deine Energie und deiner Achtung und Wertschätzung mit uns zu sprechen.

01:09:22: Und wir können dich nun nochmal wieder ganz herzlich einladen, dass du wieder zu uns kommst!

01:09:30: Vielen Dank euch beiden, dass ihr mir so viel Raum gebt.

01:09:34: Danke, danke, danke.

01:09:36: Wir sprechen das zusammen.

01:09:39: ab wann?

01:09:42: Alles Liebe, liebe Feli.

01:09:45: Ja, euch die den Podcast dann jetzt die Tage hören.

01:09:48: Also wir sind so ein bisschen aus unserem Rhythmus rausgekommen weil wir einfach anderthalb Wochen Pause gemacht haben, die wir gar nicht gefühlt gemacht haben.

01:09:56: da kein Urlaub aber es war einfach nicht die Zeit ihn aufzunehmen und einfach den Podcasts auf zu nehmen nur damit wir ihn gemacht haben.

01:10:04: das würde uns nicht ähnlich sehen Weil wir einfach nur dann den podcast aufnehmen wenn wir's fühlen Und wir fühlen das schon regelmäßig, aber es war einfach nicht die Zeit für Podcast in diesem Sinne.

01:10:17: Habt eine gute Zeit wenn ihr den hört.

01:10:20: lasst gerne mal euren Kommentar da wie es empfunden habt.

01:10:26: und ja euch ne gute Zeit in der Zeit!

01:10:29: Alles

01:10:29: Liebe!

01:10:30: Tschüss!

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